Mein kon­kre­ter Bei­trag zum täg­li­chen State­men­taus­tausch auf der Face­book­sei­te der Schwä­bi­schen Zei­tung:

Wir wer­den nicht umhin kom­men, bei zukünf­ti­gem Flä­chen­ver­brauch mehr in Höhe als in Flä­che zu bau­en. Jedem sein „Häus­le im Grü­nen“ ist kein zukunfts­wei­sen­des Modell mehr. Der Bestands­schutz vor­han­de­ner Erho­lungs­flä­chen und Klein­ode (z.B. Schätz­les­ruh) muss Vor­rang haben vor unko­or­di­nier­ter Bau­tä­tig­keit. Hier sind gute Kon­zep­te gefragt, erst Nach­ver­dich­tung, dann vor­han­de­nes Bau­land sinn­voll und umwelt­ver­träg­lich nut­zen.

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