Am 12.05. hat die Schwä­bi­sche nach unse­rer Hal­tung zum The­ma Flug­lärm gefragt. Hier wie­der mein State­ment dazu. Die kom­plet­te Dis­kus­si­on fin­det Ihr unten im link.

Vor­weg: die bestehen­de Betriebs­ge­neh­mi­gung ist klar, sinn­voll und muss wei­ter­hin so gel­ten und ein­ge­hal­ten wer­den, ich schlie­ße mich hier voll und ganz dem State­ment von Die­ter Stau­ber an. Aber Lärm ent­steht auch bei Ein­hal­tung von bestehen­den Rege­lun­gen und Geset­zen und das Lärm­emp­fin­den ist immer sub­jek­tiv, oft mit Emo­tio­nen ver­bun­den und nicht gesund­heits­för­dernd. Und für mich ist hier das Dilem­ma: einer­seits der Flug­ha­fen, wich­tig für die Stadt und Regi­on, ander­seits die Lärm­be­las­tung, wobei die, wenn ich ganz ehr­lich bin, vor allem im Som­mer­halb­jahr auch noch zahl­rei­che ande­re Quel­len hat: Rasen­mä­her, Hecken­sche­ren, Laub­sauger, Motor­rad­fah­rer … Unse­re Zivi­li­sa­ti­on ist laut und wir müs­sen dafür Sor­ge tra­gen, dass die Belas­tung ins­ge­samt in einem grund­sätz­lich zumut­ba­ren Rah­men bleibt.

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