Bild: Ralf Schä­fer, Bild­un­ter­schrift in der Schwä­bi­schen Zei­tung: Zur Kom­mu­nal­wahl 2014 tritt Chris­ti­ne Heim­pel noch selbst­be­wusst für die SPD auf, jetzt hat sie die Nase von den Sozi­al­de­mo­kra­ten voll und ver­lässt die Gemein­de­rats-Frak­ti­on.

Gleich drei Arti­kel hat die Schwä­bi­sche Zei­tung nach mei­ner Bekannt­ga­be des Aus­tritts und des Frak­ti­ons­wech­sel geschal­tet:

1. SPD ver­liert wei­te­re Rats­frau – Chris­ti­ne Heim­pel geht

Chris­ti­ne Heim­pel ver­lässt die SPD-Gemein­de­rats­frak­ti­on. Sie wird als par­tei­lo­ses Mit­glied im Gemein­de­rat blei­ben. Und als sol­che will sie der Frak­ti­on der Grü­nen bei­tre­ten. Soll­te sich das umset­zen las­sen, besteht bei der Frak­ti­ons­stär­ke der Grü­nen und der SPD Gleich­stand, bei­de Rats­frak­tio­nen haben dann sie­ben Gemein­de­rä­te in ihren Rei­hen.… Wei­ter­le­sen

2. Der Haupt­ar­ti­kel

von Ralf Schä­fer Chris­ti­ne Heim­pel gibt der SPD einen Korb und geht zu den Grü­nen Sie hat die Nase voll vom Frak­ti­ons­zwang und will kei­nen Schmu­se­kurs im Gemein­de­rat: Chris­ti­ne Heim­pel wech­selt von der SPD in die Frak­ti­on der Grü­nen… Wei­ter­le­sen

3.

Ralf Schä­fer (Foto: Ralf Schä­fer)

Ein Kom­men­tar von Ralf Schä­fer

Eine SPD-Frau wech­selt zur Frak­ti­on der Grü­nen. Pri­vat bekommt sie Zustim­mung und Respekt, in der Par­tei wird es Kri­tik hageln…Wei­ter­le­sen