Grund­sätz­lich fin­de ich es gut, dass auch die SPD jetzt ihre Arbeit in der zu Ende gehen­den Wahl­pe­ri­ode (wie­der) trans­pa­rent macht und ihre Anträ­ge ver­öf­fent­licht. Noch schö­ner hät­te ich es aller­dings gefun­den, wenn aus der Zusam­men­stel­lung her­vor­gin­ge, auf wes­sen Initia­ti­ve die jewei­li­gen Anträ­ge ein­ge­bracht wur­den. Klar sind die Spiel­re­geln des Gemein­de­ra­tes so, dass kein Mit­glied einen Antrag allei­ne stel­len kann. Es bedarf immer einer Frak­ti­on oder eines Sechs­tels der Gemein­de­rä­te, die den Antrag unter­stüt­zen, damit ein Antrag ein­ge­bracht wer­den kann. Inso­fern hät­te ich ohne die Unter­stüt­zung der SPD-Frak­ti­on evtl. man­che Initia­ti­ve nicht ent­wi­ckeln und damit man­chen Antrag nicht stel­len kön­nen. Viel­leicht hät­ten sich jedoch auch ande­re Frak­tio­nen oder zumin­dest wei­te­re sechs Gemein­de­rä­te für mei­ne Ide­en begeis­tern las­sen. Inso­fern hät­te ich jetzt, nach­dem sich unse­re Wege vor fast einem Jahr getrennt haben, eine Nen­nung der Urheber*innen nett gefun­den. Da die SPD dar­auf ver­zich­tet, behal­te ich mir nun vor, auch in die­sem Punkt Trans­pa­renz her­zu­stel­len. 

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