• wer denkt bei die­sen Wor­ten als ers­tes an Schu­le?

    Für eini­ge ist Schu­le, so wie sie heu­te funk­tio­niert, genau rich­tig. Sie ler­nen, for­schen, ent­de­cken, sie sind erfolg­reich und gehen gestärkt ins Leben.

Für eini­ge ist Schu­le genau das Gegen­teil und wirkt wie Gift. Grund­sätz­lich vor­han­de­ne Neu­gier, Lern­wil­le, For­scher- und Ent­de­cker­drang, Fähig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten ver­küm­mern, klein, ohne Selbst­be­wußt­sein und demo­ti­viert wer­den sie ins Leben ent­las­sen.

Und dann gibts noch die vie­len dazwi­schen, die weder hoch sprin­gen noch total unter den Tisch fal­len, aber den­noch wahr­schein­lich unter ihren Mög­lich­kei­ten blei­ben.

Das Nach­den­ken über das Sys­tem Schu­le hat natür­lich schon längst begon­nen, aber es wird lan­ge noch nicht am Ende sein. „Beeing and Beco­m­ing“ ist mit Sicher­heit nicht die Lösung, aber ein wei­te­rer Denk­an­stoß für erfolg­rei­ches, indi­vi­du­el­les, selbst­be­stimm­tes Ler­nen, für eine Schu­le für alle.