Anläss­lich der Kom­mu­nal­wahl am 26. Mai stellt die Schwä­bi­sche Zei­tung bis zur Wahl immer von Sonn­tag bis Don­ners­tag die Fra­ge des Tages. Die Lis­ten-Kan­di­da­ten, aber auch ande­re Nut­zer wur­den ein­ge­la­den, ihre Ant­wor­ten jeweils in die Kom­men­ta­re zu schrei­ben.

Ich bin der Auf­for­de­rung gefolgt und ver­öf­fent­li­che nun hier noch alle mei­ne Ant­wor­ten. Die sieb­te Fra­ge am 16.05.2019 lau­te­te:

Was soll aus dem Alten Zoll­haus in der Innen­stadt wer­den?

Zual­ler­erst soll dar­aus ein Pro­jekt der Bür­ger­be­tei­li­gung nach den Spiel­re­geln neu­er Betei­li­gungs­for­men wer­den.

Als ein mög­li­ches Ergeb­nis könn­te ich mir einen beleb­te, offe­nen, freund­li­chen Ort vor­stel­len, an dem man sich ger­ne auf­hält. Archi­tek­to­nisch modern und span­nend. Viel­leicht mit Gas­tro­no­mie auf dem exten­siv begrün­ten Dach, mit attrak­ti­ven Laden­ge­schäf­ten und einem Café mit Außen­be­wir­tung im Erd­ge­schoss. Zwi­schen EG und DG könn­ten sowohl Räu­me für die Ver­wal­tung als auch für die Frak­tio­nen Platz fin­den, als auch ein „Unper­fekt-Zen­trum“ nach dem Vor­bild des Esse­ner Unper­fekt­hau­ses, mit offe­nen Räu­men als Treff­punkt und Krea­tiv­ort für alle.